Alt Tag

Hiermit sind alle Bewohner vorgestellt, die Liebe meiner Frau zu den Tieren und Ihre Toleranz lassen mir den benötigten Spielraum .

  Das ich nebenbei auch noch Fischen an unseren  Fluss gehe ,wo so manche Nacht drauf geht, gehört auch noch dazu ,dafür  mein Dank und meine Liebe an meine Frau, denn es gibt nicht viele Frauen die dies Tolerieren. Danke Heidemarie 

Meine Käferlarven - Hirschkäfer, wachsen im Flake Soil genannt FS. auf, es ist eine bessere Variante zur Bekannten Herstellung. Sie zeichnet sich durch bessere Zugaben und einem Angenehmen Geruch aus. Mehle wie Weizen oder Roggen verwende ich dafür nicht mehr, da dieser Barbarische Gestank in Wohnräumen nicht zu ertragen ist. Ich habe einfach die Mehle gegen Sojamehl und Sojaprotein ersetzt.Und habe statt dem Gestank einen wirklich angenehmen Geruch während der Fermentierung, Ich denke mal das da wirklich Muht dazu gehört dies im Forum wo viele Anbieter auf der Alten weise Ihr Geld verdienen, dieses Rezept zu veröffentlichen. Aufzuchterfolge stehen bei mir noch aus, da mein P. mülleri Weibchen noch am Legen ist, und das ganze noch nicht so Alt ist. Meine Vorgehensweise weicht etwas von dem Empholenden  Rezept ab, werde aber beide niederschreiben.

Als erstes das Original Rezept. In einem guten Flake Soil gehören Bakterien - Aktivatoren wie Mehl, Clucose, Trehalose, oder andere Mineralien sowie Proteinfraktionen . Startmischung auf 50 Liter Buchen oder Eichenmehl - Holzbriketts) im Netz Preiswert zu bekommen. 250 Gramm Mehl, 250 Gramm Traubenzucker, 120 Gramm Sojaprotein. Die Einstiegsmischung bleibt unberührt für 7 Tage , dann noch einmal je nach Temperatur 300 - 500 Gramm Traubenzucker hinzu  geben, auf Schimmelbefall achten, zeigt dieser sich diesen einfach in das Substrat untermischen, damit die Bakterien ihn Auffressen können. Da es ja in der Wohnung jetzt Hergestellt werden kann, kann man ja Täglich mal kontrollieren, und auch dafür sorgen das das Substrat immer schön locker bleibt, damit die Bakterien ausreichend mit Luft versorgt sind. Bei sinkender Temperatur nach 10 - 14 Wochen kann noch mal nach grereicht werden, jedoch auf keinen Fall in kürzeren Abständen und keines falls Täglich, ist das Substrat schon schön dunkel und kühler ist es Zeit für die Zugabe. Vorne weg // bei Verwenden von 5 Kilo Holzbriketts nimmt man 6 Liter heißes Wasser und löst diese so auf, man lässt den Behälter so lange stehen bis man mit der Hand  es leicht zerbröseln kann, auch wenn es fast trocken zu sein scheint, kein Wasser mehr zugeben, da sonst Probleme mit der Einmischung - Verteilung der Zugaben vorprogrammiert sind, da diese verklumpen. Ein nachfeuchten könnte hier und da von nutzen sein, keine Angst man kann da nix falsch machen. 

Meine Variante besteht darin das ich in das heiße Wasser 25 Gramm Trehalose mit auflöse, dies bewirkt bei Kinshi eine zusätzliche Sterilität eventuell kann auch noch bis zu 5 ml. Honig mit  im kochendem Wasser mit aufgelöst werden.  DIES NUR BEI KINSHI wer da weitere Vorgehensweise braucht, ich bin bei Facebook unter Klaus Imhof zu finden.

und dann die Restlichen zugaben, außer Weizen und Roggenmehl, da ich diesen Gestank nicht noch einmal durchstehen will. Ob die Trehalose den Gestank verhindert, kann ich nicht sagen, mit Mehl zum Original wird auch vom angenehmen Geruch gesprochen. Und ja mein Weizenmehl - Versuch hat geruchlich keine Veränderung hervor gerufen, jetzt im Februar 2015 braucht allerdings die Fermentierung eine längere Reife Zeit. 

 

Alle Kinshi und Pilzsubstrate die Sterilisiert wurden, haben danach noch eine Substrat Feuchte die nur noch für das Myzelwachstum ausreichend ist. Danach sollte man Nachfeuchten, dazu nimmt man Destilliertes Wasser, das dann noch sterilisiert werden muss. Damit stellt man auch einwandfreie Flüssigmyzel  her, bei Kinshi lässt sich die Abtrocknung besonders gut erkennen, auch hier hilft dieses Wasser, ebenso bei Pilze die Fruchten sollen, egal ob in Kinshi oder andere Substrate. Zum Fruchten werden Feucht kühlere Temperaturen den Erfolg bringen, wem es möglich ist sollte sich einen Dampf Autoklaven zu legen. Der Vorteil liegt auf der Hand, schnellere und 100% Sterilisierung, keinerlei Kontis die bei dem Dampfkochtopf noch möglich sind, genauste Einstellung des Autoklaven von 1 - 2 Bar. Beutel und andere Kunststoffe werden mit 1 Bar Sterilisiert, Gläser - Holz - Holzmehl , Petris aus Glas bei 2 Bar. Spritzen Sterilisiere ich nicht, sondern ziehe Wasserstoffperoxid auf und entleere diese wieder vor dem Gebrauch 3% tiges ist da ausreichend.

Zufütterung zum Kinshi, obiges Wasser verwenden, Proteine wie Bachflohkrebse darin einweichen und Sterilisieren, dabei nicht zu viel von dem Wasser nehmen. Man kann vorsorgend mehr vorbereiten, und das Übrige Substrat dann Einfrieren. Mir ist unerklärlich das man hiervon nirgends etwas lesen kann.        

  Odontolabis ludekingi monticola, davon ist ein Pärchen küzlich in meinem Besitz.

 

 


 


 

Achtung Angler Die Grundeln im Main haben nach dem ersten Wehr weg falls  in der Nidda  , die höhe bis zum Wehr Grillscher Altarm erreicht. Bleibt zu hoffen da das Wehr Rödelheim ja Erhalten bleibt, die Grundeln dort Aufgehalten werden.